{"id":162,"date":"2017-07-08T12:30:37","date_gmt":"2017-07-08T10:30:37","guid":{"rendered":"http:\/\/editionandreasirle.com\/?page_id=162"},"modified":"2019-11-04T20:57:37","modified_gmt":"2019-11-04T19:57:37","slug":"t-trullion-alastor-2262","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/spatterlight.de\/?page_id=162","title":{"rendered":"Trullion: Alastor 2262"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-919\" src=\"http:\/\/spatterlight.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Trullion-DE-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/spatterlight.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Trullion-DE-225x300.jpg 225w, http:\/\/spatterlight.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Trullion-DE-768x1024.jpg 768w, http:\/\/spatterlight.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Trullion-DE.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Trullion: Alastor 2262<br \/>\nUSA, 1973<br \/>\n\u00dcbersetzt von Andreas Irle<br \/>\n240 Seiten, eine Karte<br \/>\nSpatterlight, 2019<br \/>\nISBN&nbsp; 978-1-61947-299-0<br \/>\nPreis: \u20ac 4,99<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Trullion-Alastor-2262-Alastor-Sternhaufen-1-ebook\/dp\/B07Z1NVGZX\/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;keywords=Jack+Vance&amp;qid=1572896600&amp;s=digital-text&amp;sr=1-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">amazon<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.xinxii.com\/trullion-alastor-2262-501021\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">xinxii<\/a><\/p>\n<p>Als er die Nachricht vom Tod seines Vaters erh\u00e4lt, kehrt Glinnes Hulden nach zehn Jahren Dienst beim Whelm zur\u00fcck nach Rabendary auf Trullion. Einiges hat sich g\u00e4ndert: Sein Bruder Shira wird vermisst, ist wahrscheinlich den Merlingen zum Opfer gefallen. Zu Glinnes\u2019 Verdruss wurde Ambal, ein St\u00fcck Familienbesitz, verkauft. Glay, sein anderer Bruder ist zum Fanscher geworden. Er hat Ambal verkauft, um das Geld einem gewissen Junius Farfan zu geben und die Bewegung der Fanscherade zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Zudem hat Glay einer Gruppe Trevanyi gestattet, ihr Lager auf Rabendary aufzuschlagen. Nun fangen die Trevanyi an, die alten Balkennussb\u00e4ume zu f\u00e4llen \u2026<\/p>\n<p>Glinnes hat allerhand zu tun, um die Dinge zu Hause wieder in Ordnung zu bringen. Vor allem ist ihm jedoch daran gelegen, den Familienbesitz zur\u00fcckzubekommen. Allerdings fehlt ihm dazu eine nicht unbetr\u00e4chtliche Geldsumme. Er beginnt, professionell Hussade zu spielen, um in m\u00f6glichst kurzer Zeit viel zu verdienen \u2026<\/p>\n<p><em>Trullion: Alastor 2262.&nbsp;<\/em> Was f\u00fcr ein Buch! Jack Vance beschreibt die Landschaften, dass einem das Herz aufgeht. Er ist in einer Gegend mit vielen Wasserwegen aufgewachsen, die dem Fenn aus Trullion sehr \u00e4hnlich sein muss, nat\u00fcrlich ohne Merlinge.<\/p>\n<p>Die Beschreibung der Stimmungen, die in der Region um die St\u00e4dte Saurkasch und Welgen herrschen, ist grandios:<\/p>\n<p><em>Avnis war der Name jener fahlen Stunde unmittelbar vor Sonnenuntergang, einer traurigen, ruhigen Zeit, in der jegliche Farbe aus der Welt gesickert zu sein schien und die Landschaft keine anderen Ausma\u00dfe offenbarte als die, welche von den Fl\u00e4chen immer blasser werdender Dunstschleier angedeutet wurden. Avnis, wie auch die D\u00e4mmerung, war eine dem Trill-Temperament unsympathische Zeit; die Trill fanden keinen Gefallen an melancholischer Tr\u00e4umerei.<\/em><\/p>\n<p>Oder:<\/p>\n<p><em>Glinnes begann, \u00fcber seine Jugendzeit nachzugr\u00fcbeln. Er erinnerte sich an die nebeligen Morgen, die festlichen Abende, das Sternenschauen. Er erinnerte sich an seine guten Freunde und ihre wunderlichen Eigenheiten; er entsann sich des Anblicks des Rabendary-Forsts: die Menanen, welche sich \u00fcber rostfarbenen Pomandern, silbergr\u00fcnen Birken und dunkelgr\u00fcnen Stachelnussb\u00e4umen auft\u00fcrmten. Er dachte an das Schimmern, welches \u00fcber dem Wasser hing, und die Umrisse des gegen\u00fcberliegenden Ufers weicher machte; er dachte an das bauf\u00e4llige alte Familienhaus und stellte fest, dass er gro\u00dfes Heimweh hatte.<\/em><\/p>\n<p>Die Schilderungen erfolgen auf effektive Weise unter Aufz\u00e4hlung von Pflanzen und Farben, lassen jedoch Raum f\u00fcr die eigene Fantasie des jeweilgien Lesers, das geistige Bild zu vervollst\u00e4ndigen. In <em>Trullion <\/em>erfindet Vance sogar eine eigene Tageszeit!<\/p>\n<p>Im zweiten Zitat klingt ein Thema an, das Vance seit Beginn der 1970er Jahre immer wieder in seinen Geschichten behandelt: Heimat.<\/p>\n<p>Als er die Nachricht vom Tod seines Vaters erh\u00e4lt, kehrt Glinnes Hulden nach zehn Jahren Dienst beim Whelm zur\u00fcck zur Insel Rabendary auf Trullion. Einiges hat sich g\u00e4ndert: Sein Bruder Shira wird vermisst, ist wahrscheinlich den Merlingen zum Opfer gefallen. Zu Glinnes\u2019 Verdruss wurde Ambal, ein St\u00fcck Familienbesitz, verkauft. Glay, sein anderer Bruder, ist zum Fanscher geworden. Er hat Ambal verkauft, um das Geld einem gewissen Junius Farfan zu geben und die Bewegung der Fanscherade zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Zudem hat Glay einer Gruppe Trevanyi gestattet, ihr Lager auf Rabendary aufzuschlagen. Nun fangen die Trevanyi an, die alten Balkennussb\u00e4ume zu f\u00e4llen \u2026<\/p>\n<p>Glinnes hat allerhand zu tun, um die Dinge zu Hause wieder in Ordnung zu bringen. Vor allem ist ihm jedoch daran gelegen, den Familienbesitz zur\u00fcckzubekommen. Allerdings fehlt ihm dazu eine nicht unbetr\u00e4chtliche Geldsumme. Er beginnt, professionell Hussade zu spielen, um in m\u00f6glichst kurzer Zeit viel zu verdienen.<\/p>\n<p><em>Glinnes\u2019 Gedanken besch\u00e4ftigten sich mit Hussade. Ein Mitglied einer bedeutenden Mannschaft konnte gut und gern zehn- oder sogar zwanzigtausend Ozolen im Jahr verdienen, sofern die Mannschaft h\u00e4ufig spielte und konstant gewann. Lord Gensifer hatte offenbar vor, eine solche Mannschaft zu gr\u00fcnden. Sch\u00f6n und gut, nur dass alle anderen Mannschaften der Region nach dem gleichen Ziel strebten, R\u00e4nke schmiedeten, intrigierten, gro\u00dfartige Versprechungen machten, Visionen von Reichtum und Ehre propagierten: alles, um talentierte Spieler anzulocken, deren es nicht viele gab. Ein aggressiver Mann mochte langsam und schwerf\u00e4llig sein; ein schneller Mann mochte ein unzureichendes Spielverst\u00e4ndnis, ein schlechtes Erinnerungsverm\u00f6gen oder zu wenig Kraft haben, um seinen Gegenspieler baden gehen zu lassen. Jede Position stellte besondere Anforderungen. Der ideale St\u00fcrmer war schnell, agil, verwegen und kr\u00e4ftig genug, um mit den gegnerischen Mittell\u00e4ufern und H\u00fctern fertig zu werden. Ein Mittell\u00e4ufer musste ebenso schnell und gewandt sein; am wichtigsten war, dass er geschickt mit dem Knuff umzugehen wusste, dem gepolsterten Spielger\u00e4t, mit dem ein Gegner von den Wegen und Stegen bef\u00f6rdert wurde. Die Mittell\u00e4ufer waren die erste Verteidigungslinie, auf welche die St\u00fcrmer stie\u00dfen; die H\u00fcter bildeten die letzte. H\u00fcter waren massige, kr\u00e4ftige M\u00e4nner, die ihre Knuffs mit Entschlossenheit handzuhaben wussten. Agilit\u00e4t war keine ihrer wesentlichen Eigenschaften, da sie nur selten die Trapeze benutzen oder \u00fcber die Becken springen mussten. Der ideale Hussadespieler vereinigte alle diese Qualit\u00e4ten in sich; er war kr\u00e4ftig, intelligent, listenreich, beh\u00e4nde und erbarmungslos. Solche M\u00e4nner waren rar. Wie wollte Lord Gensifer es schaffen, eine Mannschaft mit Turnierqualit\u00e4ten zusammenzustellen? Glinnes beschloss, zum Fleharischflie\u00df zu fahren, um es herauszufinden und bog nach S\u00fcden ab in Richtung F\u00fcnfinseln.<\/em><\/p>\n<p>Vance schildert einige Hussadespiele; Freunde des Mannschaftssports kommen in den Genuss etlicher ausgew\u00e4hler Spielz\u00fcge.&nbsp; Dass nicht alles nach Plan l\u00e4uft, bringt das Leben so mit sich. Das betrifft nicht nur Hussade, sondern auch andere Aspekte, die Glinnes Probleme bereiten.<\/p>\n<p>Da w\u00e4ren zum einen die Drossets, die Trevanyi-Familie, die ihre eigene Vorstellung vom Leben hat. Alles w\u00e4re unkomplizierter, wenn da nicht die Tochter Duissane w\u00e4re \u2026<\/p>\n<p><em>Er ging hinaus auf die Veranda und blickte zu den Drosset-Zelten hin\u00fcber, halb in der Stimmung, sie zu einem Abschiedsfest her\u00fcberzurufen oder zumindest Duissane, die zweifelsohne ein faszinierendes Gesch\u00f6pf war, trotz J\u00e4hzorns und allem. Glinnes stellte sich vor, wie sie aussehen mochte, wenn sie guter Laune war <\/em><em>\u2026<\/em><em> Duissane w\u00fcrde jedes festliche Ereignis beleben <\/em><em>\u2026<\/em><em> Eine absurde Vorstellung. Vang Drosset w\u00fcrde ihm beim blo\u00dfen Verdacht das Herz herausschneiden.<\/em><\/p>\n<p>Zum anderen gibt es die Fanscher, die von Glinnes\u2019 Bruder Glay finanziell unterst\u00fctzt werden und umw\u00e4lzende Ziele verfolgen \u2026<\/p>\n<p><em>Akadie nickte l\u00e4chelnd. \u00bbDu musst verstehen: Fanscherade ist kein Grundsatz f\u00fcr f\u00fcnf Billionen. Fanscherade ist ein einziger Aufschrei wilder Verzweiflung, die Einsamkeit eines einzelnen Menschen, der in einer Unendlichkeit von Unendlichkeiten verloren ist. Durch Fanscherade trotzt der eine Mensch der Anonymit\u00e4t und weist sie von sich; er beharrt auf seiner pers\u00f6nlichen Gro\u00dfartigkeit.\u00ab Akadie hielt inne, dann schnitt er eine ironische Grimasse. \u00bbMan k\u00f6nnte beil\u00e4ufig anmerken, dass der einzige sich verwirklichende Fanscher der Connat ist.\u00ab Er nippte am Wein.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Sonne war untergegangen; \u00fcber ihnen hing eine hohe Schicht frostiger gr\u00fcner Federwolken; im S\u00fcden und Norden waren es Str\u00e4hnen und Fasern in melancholischem Rosenrot, Violett und Zitronengelb. F\u00fcr eine Weile blieben die beiden M\u00e4nner schweigend sitzen.<\/em><\/p>\n<p><em>Akadie sagte mit sanfter Stimme. \u00bbDas also ist Fanscherade. Nur wenige Fanscher begreifen diesen neuen Glauben; letzten Endes sind die meisten Kinder, die der Faulheit, der erotischen Exzesse, der Unverantwortlichkeit und der schludrigen Erscheinung ihrer Eltern \u00fcberdr\u00fcssig geworden sind. Sie missbilligen Kausch, Wein, Fressorgien, alles, was im Namen des unmittelbaren und impulsiven Erlebens konsumiert wird. Vielleicht ist es ihr Hauptanliegen, ein neues und markantes Bild von sich zu schaffen. Sie kultivieren ein neutrales Erscheinungsbild, nach der Theorie, dass eine Person nicht nach den Symbolen beurteilt werden sollte, f\u00fcr die sie sich entschieden hat, sondern nach ihrem Verhalten.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Und:<\/p>\n<p><em>Glinnes ging nachdenklich zum Hauptplatz. Die Geb\u00e4ude wirkten etwas verwitterter, die Kalepsisranken, welche der Laube vor der <\/em>Aude-de-Lys-Taverne<em> Schatten spendeten, waren l\u00e4nger und dichter, und \u2013 nun, da sich Glinnes die M\u00fche machte und genauer hinsah \u2013 gab es eine \u00fcberraschende Anzahl von Fanscher-Trachten und von der Fanscherade beeinflusster Kleidung zu sehen. Glinnes schnaubte vor Emp\u00f6rung \u00fcber die Modehaftigkeit des Ganzen. In der Mitte des Platzes befand sich, wie immer, der Prutanshyr: eine Plattform mit zw\u00f6lf Metern Seitenl\u00e4nge und einem Ger\u00fcst darauf; seitlich davon war eine Nebenplattform oder ein Standplatz f\u00fcr die Musiker, welche f\u00fcr den Kontrapunkt zu den Bu\u00dfriten sorgten.<\/em><\/p>\n<p><em>In den vergangenen zehn Jahren waren ein, zwei neue Geb\u00e4ude hinzugekommen, das bemerkenswerteste davon die neue Herberge <\/em>Zum Hehren Sankt Gambrinus<em>, die sich auf Menanen-Balken \u00fcber den ebenerdigen Biergarten erhob, in dem vier Trevanyi-Musikanten f\u00fcr die Leute aufspielten, welche sich zu einer fr\u00fchen Erfrischung entschlossen hatten.<\/em><\/p>\n<p><em>Heute war Markttag; Obst- und Gem\u00fcseh\u00e4ndler hatten ihre Wagen um den Rand des Platzes herum aufgestellt; sie entstammten einheitlich der Wrye-Rasse, einem Volk so abgesondert und ungew\u00f6hnlich wie die Trevanyi. Trill aus Welgen und dem Umland schlenderten m\u00fc\u00dfig an den Karren vor\u00fcber, begutachteten und w\u00e4gten, feilschten und kauften gelegentlich auch. Die Landleute konnte man an der Kleidung erkennen: der unvermeidliche Paray mit verschiedenen anderen Gew\u00e4ndern, wie es die Fantasie, Bequemlichkeit, Laune oder der \u00e4sthetische Impuls vorschrieb: Einzelst\u00fccke von diesem, Kleinigkeiten von jenem; bunte Schals, bestickte Westen, mit seltsamen Mustern geschm\u00fcckte Hemden; Perlen, Halsketten, klirrende Armreife, Stirnb\u00e4nder, Kokarden. Die Ortsans\u00e4ssigen hatten weniger eigent\u00fcmliche Kleidung an, und Glinnes bemerkte einen hohen Anteil an Fanscher-Anz\u00fcgen aus feinem grauem Material und von elegantem Schnitt, zu denen polierte schwarze Halbstiefel getragen wurden. Einige trugen eng \u00fcber das Haar gezogene Stulpkappen aus schwarzem Filz. Manche der Trachtentr\u00e4ger waren \u00e4ltere Leute, selbstbewusst in ihrem stilvollen Putz. Gewiss, dache Glinnes, konnten sie nicht alle Fanscher sein <\/em><em>\u2026<\/em><\/p>\n<p><em>Ein d\u00fcrrer, langarmiger Mann in Dunkelgrau kam auf Glinnes zu; er sah ihn betroffen und mit ver\u00e4chtlichem Am\u00fcsement an. \u00bbDu auch? Das ist doch nicht die M\u00f6glichkeit!\u00ab<\/em><\/p>\n<p><em>Akadie legte keinerlei Verlegenheit an den Tag. \u00bbWieso nicht? Was kann eine Marotte schaden? Ich habe Freude daran, so zu tun, als sei ich wieder jung.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Die Ausgangssituation ist geschaffen, das Spielfeld bereitet, einige der Akteure benannt \u2013 die Handlung, die bei Vance h\u00e4ufig vor der Szenerie in den Hintergrund tritt, kann sich \u2013 auf die \u00fcblich exotisch-bunte Art und Weise \u2013 enfalten.<\/p>\n<p>Ich hoffe, der geneigte Leser hat genauso viel Freude an der Lekt\u00fcre wie ich!<\/p>\n<p><em>Trullion: Alastor 2262 <\/em>belegte 1974 bei den <em>Locus Poll Awards<\/em> den sechsten Platz, eine der besten Platzierungen Vances bei diesem Preis.<\/p>\n<p>Nach <em>Trullion<\/em> folgen im Rahmen der Alastor-Sternhaufen-Trilogie die B\u00e4nde <em>Wyst: Alastor 1716 <\/em>und <em>Marune: Alastor 933<\/em> \u2013 in dieser Reihenfolge, denn den Aufzeichnungen der Vance Integral Edition (VIE) zufolge wurden beide Romane 1974 vollendet, wobei <em>Wyst <\/em>offenbar vor <em>Marune<\/em> fertig war. Jedes der drei B\u00fccher ist in sich abgeschlossen und somit eigenst\u00e4ndig lesbar. Gemeinsamer Hintergrund ist der Alastor-Sternhaufen, der seinerseits Teil des Gaeanischen Reichs ist.<\/p>\n<div align=\"center\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trullion: Alastor 2262 USA, 1973 \u00dcbersetzt von Andreas Irle 240 Seiten, eine Karte Spatterlight, 2019 ISBN&nbsp; 978-1-61947-299-0 Preis: \u20ac 4,99 amazon xinxii Als er die Nachricht vom Tod seines Vaters erh\u00e4lt, kehrt Glinnes Hulden nach zehn Jahren Dienst beim Whelm zur\u00fcck nach Rabendary auf Trullion. 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